Lehrplan / Fächer

Unter- und Mittelstufe (Klasse 1 bis 8)

Den Epochenunterricht übernimmt immer der jeweilige Klassenlehrer. Die Hofpausen werden individuell gestaltet. Der Fachunterricht wird in der Unterstufe in erster Linie vom Klassenlehrer durchgeführt, daneben unterrichten auch Fachlehrer. 

In der Unter- und Mittelstufe finden folgende Fachunterrichte statt: 

• Musik

• Handarbeit

• Handfertigkeit

• Malen

• Eurythmie

• Spiel und Bewegung

• Englisch

Ab der Mittelstufe (Klasse 5) findet auch Werkunterricht in den Fächern Hauswirtschaft und Holzwerken statt. Erweitert wird der Stundenplan durch Sportunterricht, Schwimmen, heilpädagogisches Reiten / Voltigieren und künstlerisches Gestalten.

Unterrichtsausfall gibt es an unserer Schule nicht. Bei krankheitsbedingten Engpässen wird klassenübergreifend unterrichtet oder je nach Möglichkeit unserer personellen Ressourcen auch Vertretungsunterricht angeboten.

Montag - Donnerstag 

7.50 - 9.35 Uhr: Epochenunterricht 

9.35 - 10.05 Uhr: Gemeinsames Frühstück 

10.05 - 11.35 Uhr: Fachunterricht 

11.40 - 12.20 Uhr: Gemeinsames Mittagessen 

12.20 - 13.05 Uhr: Gestaltete Freizeit 

13.05 - 14.35 Uhr: Fachunterricht

 

Freitag

8.00 - 9.35 Uhr: Epochenunterricht 

9.35 - 10.05 Uhr: Gemeinsames Frühstück 

10.05 - 11.00 Uhr: Fachunterricht

11.00 - 11.35 Uhr: Gemeinsamer Wochenabschluss der Schulgemeinschaft

Oberstufe (Klasse 9 bis 12)

Den Epochenunterricht übernehmen die KlassenbetreuerInnen sowie andere OberstufenkollegInnen. Einen Schwerpunkt bildet in der Oberstufe der Unterricht in den verschiedenen Werkgruppen: 

• Hauswirtschaft

• Holzwerken

• Handarbeit

• Gartenbau

• Korbflechten/Papierarbeiten 

Hierbei können die SchülerInnen Einblicke in handwerkliche Tätigkeiten erhalten und vielfältige praktische Fähigkeiten entwickeln.

Der Fachunterricht wird vom jeweiligen Fachlehrer unterrichtet. Folgender Fachunterricht findet in der Oberstufe statt: 

• Musik

• Sport

• Religion

• Eurythmie

• Künstlerisches Gestalten (Malen/ Plastizieren) 

Unterrichtsausfall gibt es an unserer Schule nicht. Bei krankheitsbedingten Engpässen wird klassenübergreifend unterrichtet oder je nach Möglichkeit unserer personellen Ressourcen auch Vertretungsunterricht angeboten.

Montag – Donnerstag 

7.50 - 9.35 Uhr: Epochenunterricht 

9.35 - 10.05 Uhr: Gemeinsames Frühstück 

10.05 - 12.20 Uhr: Praktische Arbeit in den Werkgruppen. Hauswirtschaft, Holzwerken, Handarbeit, Gartenbau, Korbflechten/Papierarbeiten

12.20 - 13.05 Uhr: Gemeinsames Mittagessen

13.05 - 14.35 Uhr: Fachunterricht

 

Freitag 

7.50 - 9.35 Uhr: Epochenunterricht 

9.35 - 10.05 Uhr: Gemeinsames Frühstück 

10.05 - 11.00 Uhr: Fördern / Künstlerische Gestaltung 

11.00 - 11.35 Uhr: Gemeinsamer Wochenabschluss der Schulgemeinschaft

Fächerangebot

Handarbeit

Handarbeit wird an unserer Schule von der ersten bis zur letzten Klasse der Schullaufbahn unterrichtet. Dadurch wird die harmonische Entwicklung von Kopf, Herz und Hand in besonderer Weise gefördert. Denn die vielseitigen feinmotorischen Bewegungen der Hände nehmen unmittelbaren Einfluss auf die kognitive Entwicklung der Kinder. Beim Spinnen und Weben, beim Häkeln und Stricken, beim Filzen und Nähen arbeiten nicht nur die Hände mit. Mit künstlerisch gestalteten Objekten wie Bällen, Taschen oder gefilzten Bildern wird gleichzeitig der Sinn für das Schöne geweckt und gepflegt

Der Handarbeitsunterricht stärkt auch die Lebenspraxis unserer SchülerInnen. Durch das Kennenlernen der Abläufe von Arbeitsprozessen kann die Entstehung eines Produktes in den verschiedenen Stadien wahrgenommen, erlebt und durchschaut werden. Dieses Verständnis gibt unseren Schülern Lebenssicherheit. Wie sieht das konkret im Unterricht aus? 

 

In der ersten Klasse lernen die SchülerInnen das Weben. Wir beginnen aber nicht mit dem fertig produzierten Wollfaden am Webrahmen, sondern fragen uns zunächst, woher die Wolle kommt. Oft wird zuerst eine Schäfchenschule besucht, wo wir die Schafe und ihr Produkt, die geschorene Rohwolle, kennenlernen. Nach dem Waschen und Zupfen der Rohwolle wird den SchülerInnnen gezeigt, wie die Wolle auf dem Spinnrad zu einem Faden weiter verarbeitet wird. Wenn die gefärbten Wollstränge zu einem runden Knäuel gewickelt wurden, kann schließlich das Weben mit dem Endprodukt des Wollfadens erlernt werden. Ein gemeinsam gesungenes Schäfchenlied, das uns immer wieder an den Entstehungsprozess der Wolle erinnert, begleitet den Unterricht. Beim Filzen von bunten Bällen kommt auch das sinnliche Erlebnis des Materials nicht zu kurz. 

Die schöpferische Vielfalt dieses Naturprodukts lernen die SchülerInnen dann im Laufe der Schuljahre beim Stricken, Häkeln, Sticken und Nähen, auch auf der Nähmaschine, näher kennen. Schön gestaltete Arbeiten wie Pulswärmer, Schals, Tischsets, Taschen oder Schürzen machen die SchülerInnen stolz. Die Herstellung einer eigenen Stoffpuppe mit Haaren und Kleidern sorgt bei den  Siebtklässlern immer wieder für Begeisterung.

Musik

Leben ist Rhythmus und Rhythmus ist Musik. Musik begleitet unseren Schulalltag und macht Freude. Auf eine spielerische Art und Weise werden die Kinder an den Umgang mit verschiedenen Instrumenten herangeführt. Jede Schülerin und jeder Schüler kann eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln. Zur Verfügung stehen Trommeln, Rasseln, Schlaghölzer, Triangeln, Xylophone sowie Leiern und Flöten, die bespielt werden wollen.

In der Unterstufe ist die Leier das erste Instrument, das unsere SchülerInnen kennenlernen. Mit ihrem sanften, harmonisierenden Klang begrüßt die Klassenlehrerin jeden Morgen ihre Schüler und begleitet damit auch so manches gesungene Lied. So wird auf natürliche Weise der Wunsch erweckt, diese wohlklingenden Töne auf der eigenen Leier selbst erzeugen zu können. Wird das Spiel auf diesem Instrument erlernt, erleichtern kleine Hilfestellungen wie farbige Markierungen der Saiten die ersten eigenen Versuche. Schon bald erklingen kleine einfache Lieder, die unsere SchülerInnen darin bestärken, ihren eigenen Fähigkeiten noch viel mehr zuzutrauen.

Mit zunehmender Freude am musikalischen Klang wächst auch der Mut, ein weiteres Instrument zu erlernen: die Flöte. Vorbereitende Fingerspiele erleichtern die Griffhaltung, Atemübungen die Blastechnik. Das Spiel der Töne wird durch Nachahmung der Fingerhaltung des Lehrers erlernt und mit der Zeit können die ersten Lieder gespielt werden. Manche SchülerInnen lernen auch, nach Noten zu spielen.

 

Vom Epochenunterricht in der Unter- und Mittelstufe, im regulären Musikunterricht, bis in den Morgenkreis der Oberstufe durchweben die musikalischen Elemente unseren gesamten Unterricht. In der Oberstufe können unsere SchülerInnen die Freude am eigenen Musizieren in der Heliand-Schulband weiter vertiefen. 

Spiel und Bewegung

Im Stundenplan der unteren Klassen steht drei Mal in der Woche das Fach Spiel und Bewegung. Es hat also bei uns einen hohen Stellenwert im Gesamtkonzept der motorischen Entwicklung. In drei Doppelstunden wird dabei auf eine vielseitige Bewegung geachtet. Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele, Reigen und lustige Aktivitäten gehören hierher. Großer Beliebtheit erfreut sich auch der angrenzende Stadtwald. 

Hier gibt es zahlreiche Gelegenheiten zum Klettern und Balancieren auf Baumstämmen, zum Weitspringen sowie zum Hoch- und Herunterlaufen von kleinen Hügellandschaften. Viele Kinder, die vorher über jede Baumwurzel stolperten, laufen nach längerem Üben sicher auf den Wegen. Sie werden zunehmend mutiger und geschickter in ihren Bewegungen und manche Ängste in diesem Bereich können spielerisch überwunden werden.

Englisch

Eine Fremdsprache als Unterrichtsfach ist eine Besonderheit im Fächerkanon einer Förderschule für geistige Entwicklung. Darauf ist die Heliandschule zu Recht stolz. Viele Eltern werden sich angesichts der häufig vorkommenden Sprachprobleme ihrer Kinder fragen, ob es unseren SchülerInnen überhaupt möglich ist, eine Fremdsprache zu lernen. In der Praxis schwindet diese Sorge jedoch sehr schnell, wenn die Eltern erleben, mit welcher Begeisterung ihre Kinder am Englisch-Unterricht teilnehmen.

In kindgemäßer, spielerischer Weise erarbeiten wir den Wortschatz z. B. mithilfe der „Surprise Box“. Die SchülerInnen erfühlen hier einen Gegenstand, ziehen ihn aus der Box und lernen das Wort mit Unterstützung der Gebärdensprache zu benennen. Auch die rhythmisierte Wiederholung bei Bewegungsspielen, Liedern und Gedichten festigt den englischen Wortschatz. Bei Themengebieten wie „Parts of the Body“ lernen sie den eigenen Körper besser kennen und durch Liedspiele wie „This is the Way to stamp our Feet“ festigen. Dass SchülerInnen auf Späziergängen von sich aus englische Lieder singen, zeigt uns, dass wir ihnen noch viel mehr zutrauen können.

Handfertigkeit

Im Fachunterricht Handfertigkeit steht die Förderung der Feinmotorik im Vordergrund. Mit Liedern und Fingerspielen, die mit kleinen Fingerpuppen gern gesungen und gespielt werden, beginnt der Unterricht. Die Geschicklichkeit im Umgang mit Schere und Papier erproben wir beim Basteln von bunten Papierblumen, Hexentreppen, Glaslaternen oder bei der Fertigung von Martinslaternen, die unsere SchülerInnen voller Stolz zu Hause präsentieren.

In der Unterstufe erfreut sich die wöchentliche Teigzubereitung besonderer Beliebtheit. Nach dem Abzählen und Vermengen der Zutaten braucht das Teigkneten einen kraftvollen Einsatz der Hände, um anschließend aus dem Teig das Brot oder kleine Brötchen zu formen. Wenn dann beim Frühstück das frisch gebackene, duftende Brot auf dem Tisch liegt, weiß jedes Kind der Klasse: „Das leckere Brot haben wir selbst gemacht!“

Eurythmie

Der Eurythmie-Unterricht ist von der ersten bis zur letzten Klasse der Schullaufbahn Teil des Stundenplans. Einmal in der Woche kommen die Schüler in den Genuss, Musik und Poesie mit Bewegung zu begleiten. Durch eine gezielte Auswahl von Gedichten und Geschichten werden die Themen des Hauptunterrichts aufgegriffen und wiederholt fächerübergreifend umgesetzt. 

Die Ton-Eurythmie wird von unserer Pianistin begleitet, die musikalische Bilder für uns schafft. Von der Quinten-Stimmung für die Kleinen über Klassik in der Mittelstufe bis hin zur Musik des 19. und 20. Jahrhunderts in der Oberstufe wird eine vielfältige Klangwelt angeboten, wahrgenommen und tänzerisch umgesetzt. Ähnliches gilt auch für die Laut-Eurythmie: Gedichte durch Bewegungen und Formen im Raum darzustellen, macht diese Sprachkunstwerke in ganz besonderer Weise erfahrbar. 

Die Eurythmie ist eine Besonderheit der Waldorfschule. Sie trägt über die anmutige Geschicklichkeit der Füße und Hände hinaus viel zur Harmonisierung von Körper, Seele und Geist bei.

Sport

In der Mittel- und Oberstufe steht das Fach Sport auf dem Stundenplan. Je nach Wetter üben wir ihn in der Halle, auf dem Sportplatz oder auch im angrenzenden Stadtwald aus. Zum Auftakt wärmen wir uns mit Lockerungs- und Dehnübungen auf. So sind die SchülerInnen gut vorbereitet auf Bewegungserfahrungen in den leichtathletischen Disziplinen wie Laufen, Springen, Werfen sowie Bodenturnen. Die so genannten „Großen Spiele“ wie Basketball, Handball, Hockey und auch Fußball fordern als Mannschaftssportarten die SchülerInnen heraus, das Beste für ihr Team zu geben. Tipps zu einfacher Technik und Taktik können immer wieder neu die Begeisterung wecken.

Entscheidend ist jedoch die Spielfreude. Auch SchülerInnen mit einem motorischen Handicap tun das, was sie in diesem Moment können. Je nachdem wird eine Aufgabe auch so abgewandelt, dass jeder Einzelne sie mit etwas Mut, Humor und Unterstützung leisten kann. Jeder soll seinen nächsten Schritt in der motorischen Gesamtkoordination finden können. 

Schüler im Alter zwischen 10 und 18 Jahren machen starke körperliche Veränderungsprozesse durch. Sie brauchen die sportliche Herausforderung ganz besonders, um sich in ihrem Körper immer wieder neu in ihrer Kraft und Geschicklichkeit, in ihrer Fähigkeit zu Disziplin und in ihrer ganzen Lebensfreude zu erfahren. Gleichzeitig erzieht Sport hervorragend zum Zusammenspiel, zum wetteifernden Gegeneinander aber auch zu Rücksicht und Fairness. Und nur so macht Sport erst richtig Spaß.

Schwimmen

Die 6. Klasse fährt einmal in der Woche während des Sportunterrichts ins nahegelegene Rüttenscheider Schwimmbad. Dort steht uns ein Lernschwimmbecken für Wassergewöhnungsübungen sowie ein Sportbecken für unsere schon an Tiefwasser gewöhnten SchülerInnen zur Verfügung. Selbst unsere Nichtschwimmer lassen sich sehr schnell auf das neue Element Wasser ein und machen mit großer Freude ihre ersten Schwimmversuche.

Die Schwimmer haben die Möglichkeit, sich im Sportbecken zu entfalten. Viele wasserbegeisterten SchülerInnen schwimmen ausdauernd, sicher und ausgelassen im eigenen Tempo durch das Schwimmbecken. Einige lieben es besonders, vom Ein-Meter-Startblock zu springen und nach Tauchringen zu tauchen.

Werkunterricht

Im Werkunterricht der Oberstufe steht die Geschicklichkeit der Hände an oberster Stelle. Diese ist eine Hauptvoraussetzung zur Bewältigung aller praktischen Lebensaufgaben. Durch den intensiven Umgang mit Säge, Hobel, Raspel und Schnitzeisen bei der Herstellung von Regalen, Hockern, Löffeln und Holzschalen werden von den Schülern Genauigkeit und Ausdauer verlangt. Die eigene Kraft wird gesteigert und präzise dosiert. Die Schüler erlangen Fähigkeiten, die sich auf viele andere Bereiche übertragen lassen und sie bekommen ein wachsendes Bewusstsein davon, wie alles Menschenwerk, was sie umgibt, aus sinnvoller Tätigkeit entstanden ist. So kann mit einer immer differenzierteren Grob- und Feinmotorik ein gesundes Selbstbewusstsein entstehen.

Hauswirtschaft

Die Werkgruppe Hauswirtschaft mit ihren vielfältigen Tätigkeitsfeldern ist bei unseren SchülerInnen sehr beliebt, denn sie ist Lebenspraxis pur. Die SchülerInnen erhalten hier ein ihren Fähigkeiten, Interessen und Förderzielen angemessenes Angebot. Dazu gehören Aufgaben und Arbeiten, die sie nicht nur herausfordern, sondern die sie auch bewältigen können.

Wir arbeiten nach einem Wochenplan, dessen täglicher und wöchentlicher Rhythmus schnell in die Gewohnheit der Schüler übergeht und bei dem jeder Tag andere Schwerpunkte setzt und so neue Erfahrungen bringt. Wäschepflege, Putzarbeiten, Planung von Mahlzeiten, Einkaufen, Lebensmittelkunde, gemeinsames Kochen und Backen und natürlich gemeinsame Mahlzeiten runden zusammen das Unterrichtsangebot ab.

Gartenbau

Das Fach Gartenbau vermittelt erste Erfahrungen mit dem Arbeitsleben im Garten und in der Landwirtschaft. Über das gesamte Schul- und Gartenjahr, d.h. von der Vorbereitung des Saatgutes bis zur Ernte wird der Garten als lebendiger Organismus erlebt. Primäre Sinneseindrücke, eigene Erfahrungen und Gestaltungsmöglichkeiten stärken das Selbstvertrauen der SchülerInnen.

Darüber hinaus lernt die Werkgruppe Gartenbau die Grundlagen der Ernährung kennen. Dazu zählt auch die Verarbeitung der selbst geernteten Früchte. Wenn im Herbst  Marmeladen eingekocht werden und der Lohn der Arbeit eines ganzen Gartenjahres in vielen Einmachgläsern deutlich sichtbar wird, ist das für unsere SchülerInnen ein ganz besonderes Erlebnis. In den Wintermonaten ist es ein besonderer Höhepunkt, wenn die von Hand gezogenen Bienenwachskerzen auf den selbst gebundenen, duftenden Adventskranz gesteckt werden.

Malen und Plastizieren

Jeder Mensch kann sich bildnerisch ausdrücken und mitteilen. Er wird so in der Entfaltung seiner freien Persönlichkeit gestärkt. Im Umgang mit dem Material Ton erleben die SchülerInnen den schöpferischen Prozess, die Welt mit ihren Händen gestalten zu können. Sie plastizieren Gebrauchsgegenstände, Landschaften, Tiere und Menschen bis hin zum menschlichen Porträt.

Beim Malen kann die Seele in den Qualitäten der Farben leben. Dadurch werden die Sinne in besonderer Weise angeregt und kultiviert. Die SchülerInnen sollen beim Malen ihren eigenen Ausdruck finden dürfen, aber auch den genauen Blick auf ihr Motiv üben.